startpicAls Menschen der westlichen Welt leben wir zumeist in einem Spannungsfeld von Zielen und Sachzwängen, Forderungen und Erwartungen. Kommen dann noch kritische Situationen hinzu, Trennungsschmerz, Ärger, Not oder Leistungsdruck, wird der Stress zur Qual und zur Gefahr für Körper, Geist und Seele.


Doch selbst wenn man sich „nur“ gehetzt fühlt oder die Sehnsucht verspürt, mit mehr Gelassenheit zu leben, den "Autopiloten" abzuschalten oder mehr Sinn zu verspüren, ist das Grund genug, etwas zu ändern – achtsamer zu werden.

Mit Achtsamkeit ist diejenige geistige Einstellung gemeint, in der man sich in freundlicher Weise um ein breites und gleichmütig-akzeptierendes Achtgeben im jeweiligen Moment bemüht. Es ist ein Gewahrsein der Umgebung und des eigenen Körpers, einschließlich aller emotionaler und gedanklicher Vorgänge ohne Bewertung und ohne die Notwendigkeit, unmittelbar etwas zu ändern.